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Venedig bei Regen – es war wundervoll

Kurztrip nach Venedig

Letztes Jahr im Februar entschlossen ich und meine Freundin sehr kurzfristig nach Venedig zu fahren für ein paar Tage. So spontan, dass wir uns nicht einmal für den Wetterbericht zu unserer Reisezeit interessiert haben. Wie hätte es auch anders kommen können, es regnete immer wieder vom ersten bis zum letzten Tag aber genau das hat es zu einem besonderen Erlebnis gemacht.

 

 

Wir haben ein Hotel direkt neben der Rialtobrücke gebucht. Das ermöglichte es uns die Stadt zu Fuss und zu jeder Uhrzeit zu erkunden. Ich kann im Nachhinein jedem raten umbedingt in der Stadt selbst ein Hotel zu suchen, da das ein ganz besonderes Erlebnis ist. Man kann so schon vor Sonnenaufgang bei den sonst so überlaufenen Sehenswürdigkeiten sein und auch bis spät in die Nacht hinein gemütlich durch die Straßen spazieren ohne rechtzeitig zu einer Fähre kommen zu müssen.

Ja es regnete oft, aber wenn man Venedig einmal bei Regen erlebt hat, weiß man dass die Stadt dadurch erst richtig zum Leben erwacht. Ein leichter Nebelschleier liegt über der Stadt, die vielen Lichter spiegeln sich auf den nassen Pflastersteinen und man kann in einem Cafe gemütlich unter Dach sitzen und dem Regen zusehen/hören.

 

 

Die Farbenvielfalt, die Venedig bietet konnte aber genauso gut bewundert werden. Dennoch verlockte mich das Regenwetter dazu, einige Schwarzweissbilder zu machen.

 

TIPPS

BURANO/MURANO

Die zwei malerischen Inselorte Burano und Murano gehören zu den Orten, die man bei einem Venedigausflug/urlaub umbedingt besuchen muss. Besonders Burano ist eine kleiner aber wunderschöner Ort, der mit der Fähre von Venedig aus gut zu erreichen ist. Murano liegt auf derselben Route, deswegen lässt sich ein Besuch dort auch am selben Tag einfach unterbringen. Beide Städte sind für die Produktion eines Handwerkproduktes bekannt. Murano für seine Glasbläserei und Burano für seine Spitzenstickereien, doch alleine die schönen Häuser und der Flair eines kleineren Dorfes dieser Inseln ist sehenswert.

 

RESTAURANTPREISE

Achtung beim Besuch von Restaurants ist Vorsicht geboten, wenn man ein bisschen aufs Reisebudget schauen will. Oft wird in Venedig vor dem Restaurant nur die Speisekarte gezeigt und mit relativ billigen Pizzapreisen gelockt. Wenn man dann aber die Karte mit den Getränken betrachtet sollte man sich festhalten. Wir haben so ein Restaurant besucht und für ein Mineralwasser (0,7l) sage und schreibe 7 Euro gezahlt. Dann kann man sich ausrechnen wie teuer die restlichen Getränke sind.

Am besten man verwendet Tripadvisor und erkundigt sich dort anhand von Bewertungen und Preiskategorien wo man gut und vor allem preiswert essen kann. In Murano fanden wir damit ein ausgezeichnetes Restaurant.

ANREISE MIT FLIXBUS

Da wir damals Probleme mit unserem alten Auto hatten, haben wir uns dafür entschlossen mit dem Flixbus anzureisen. In Innsbruck stiegen wir ein und nach ca. 6 Stunden kamen wir am Hafen bei Venedig (Tronchetto) an. Die Flixbus Haltestelle bei Tronchetto befindet sich direkt neben dem „People Mover“ – eine Bahn, die man benutzen kann, um schnell und billig zum Piiazzale Roma zu gelangen. Von dort aus sind wir zu Fuß weiter gegangen. Ein Fährterminal befindet sich jedoch auch neben der Flixbus Haltestelle. Damit kommt man zum Beispiel an alle gewünschten Orte am Grande Canal.



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